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Wie erkenne ich ob mein Hund hyperaktiv ist?

Wie erkenne ich ob mein Hund hyperaktiv ist?

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Ist mein Hund hyperaktiv?

    In diesem Artikel zeige ich dir

  • wie du erkennst ob dein Hund hyperaktiv ist
  • welche Probleme ein hyperaktiver Hund hat
  • was hilft und was nicht

Ist mein Hund hyperaktiv?

Hast du dich das auch schon mal gefragt?

 

Jeder Hund hat so sein Temperament.

Manche Hunde sind eher ruhig. Andere eher aktiv. So weit so gut.

 

Aber manche Hunde scheinen ganz schön oft ziemlich überdreht zu sein.

Da stellt sich natürlich die Frage:

 

Wie erkenne ich eigentlich ob mein Hund hyperaktiv ist?

 

Hierzu müssen wir uns erstmal die Frage beantworten, was denn überhaupt ein hyperaktiver Hund ist.


Was ist ein hyperaktiver Hund?

 

Eine Kundin beschrieb es mal wie folgt:

 

Hyperaktiver Hund, chronisch überdrehter Hund, hyperaktiver Hund erkennen.
Wenn der Hund überdreht hat das nichts mit Freude zu tun.

 

 

"Die Menschen sagen immer er hat so viel Lebensfreude. Aber ich denke mir: Das hat schon nichts mehr mit Lebensfreude zu tun."

 

 

Ich habe lange überlegt, wie ich das besser ausdrücken könnte.

 

Mir fällt vieles ein.

 

Aber nichts trifft es so gut,  wie die Worte meiner Kundin.

 


Daran erkennst du ob dein Hund hyperaktiv ist

 

Wenn du wissen möchtest ob dein Hund zu Hyperaktivität neigt, kannst du überlegen, ob die drei Hauptmerkmale auf deinen Hund zutreffen.

 

  • Dein Hund fährt schnell hoch
  • Dein Hund kommt schwer zur Ruhe
  • Dein Hund scheint manchmal regelrecht zu überdrehen

 

 

Hyperaktive Hunde sind die ersten die überdrehen. Sie sind aber auch die letzten, die sich beruhigen.

 

Man könnte auch sagen:

 

Sie sind die chronischen Überdreher, und die chronischen Nichtberuhiger.

 

Oder Schnellaufdreher und Schwerberuhiger.

 


Hyperaktive Hunde erkennt man im Alltag

Hund ist oft nicht gut ansprechbar.

Hyperaktive Hunde bringen gleich zwei Probleme mit sich.

Sie hängen sehr in ihrer Welt. Und sie springen auf jeden Reiz an.

Logisch, dass es mit der Ansprechbarkeit so eine Sache ist.

Wenn dein Hund "nicht hört" und die Ansprechbarkeit sagen wir .... ziemlich zu wünschen übrig lässt, kann das viele Gründe haben.

Zumeist liegt es an einer nicht so guten Bindung und einer nicht fein aufeinander abgestimmten Kommunikation.

Ein hyperaktiver Hund hat aber zusätzlich ganz andere Probleme, und ist allein deshalb nicht gut ansprechbar.

 

Mal in Ruhe warten isT nich!

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Hyperaktive Hunde sind zu unruhig um zu warten. Immer.

 

Mal in Ruhe warten ist nicht.

 

Generell nicht.

 

Eines der besten Beispiele ist der Besuch in der Tierarztpraxis.

 

 

Ein Besuch in der Tierarztpraxis steht an?

 

Sehr schön. Dann weißt du ja vorher schon, was dein Hund tun wird.

Vieles.  Sehr vieles.

Aber ganz bestimmt nicht ruhig sitzen. 

 

Und wenn, dann musst du ihm ziemlich deutlich sagen, was er zu tun hat.

Nicht einmal. Nicht zwei Mal. Immer wieder.

Ach, eigentlich ständig...

 

Drum bist du auch ziemlich froh, wenn ihr endlich dran seid.

Noch glücklicher bist du aber, wenn ihr wieder draußen seid.

Stellt sich nur dir Frage, wie ihr heraus kommt, ohne dass der Hund nicht zu anderen Hunden oder Menschen springt.

Und natürlich auch wie ihr weiter kommt, wenn vor der Praxis der nächste Hund wartet. Und wie oft er vor der Praxis das extreme Schnüffeln beginnt. Wenn er nicht eh wieder in die Leine springt.

 

Klar, kein Hund liebt die Tierarztpraxis. Auch nicht wenn der Tierarzt so lieb ist dem Hund ein Leckerli zu geben.... nachdem er sich fröhlich an Hintern und Ohren zu schaffen gemacht hat. Den ganzen Körper tastet der Tierarzt nicht ab, aber genau da wo die Wunde ist, da muss er natürlich reinlinsen und rum tasten. Ich bezweifle nicht, dass der Tierarzt einen guten Grund dazu hat. Wirklich nicht. Ich weiß aber dass ein Hund das bezweifelt.

Und zwar jeder Hund. Ob er nun hyperaktiv ist oder nicht.

 

Wenn alle Hunde beim Tierarzt gestresst sind, wo liegt dann der Unterschied zu einem hyperaktiven Hund?

 

Der Unterschied liegt darin, dass ein halbwegs entspannter Hund kein großes Aufhebens im Wartezimmer macht. Auch nicht vor der Tür. Weder beim Reingehen, noch beim Rausgehen.

Kein hin und her tippeln, kein Ziehen und Zerren, kein permanentes Fiepen. Es gibt auch kein durchgehendes Stresshecheln.

Er springt auch nicht immer wieder sofort auf, geschweige denn in jemanden oder "in jemandes Hund" hinein. Auch nicht drauf zu.

 

Bei hyperaktiven Hunden wird der Tierarztbesuch nicht zum Erlebnis, bei dem der Hund den Umständen entsprechend angespannt ist.

Nein. Er wird schon fast zum Supergau.

Sie können nämlich einfach nicht still sitzen.

Das Problem ist natürlich nicht, dass sie "nicht still sitzen", sondern dass sie nicht in Ruhe und wirklich entspannt sitzen oder liegen.

Und zwar von sich aus!

 

Das gilt nicht nur für solche Situationen.

 

Bei hyperaktiven Hunden kann man sich überall befinden.

Häufig wird's stressig und manchmal irgendwie peinlich.

 

Denn:

Sobald der Hund eigentlich mal zur Ruhe kommen sollte, passiert alles. Nur nicht die Sache mit dem zur Ruhe kommen!

 

 

DeIN Hund ist oft unruhig im Alltag

 

Viele Situationen versetzen Hunde in Stress.

Wie zum Beispiel die Situation in der Tierarztpraxis.

 

Ein hyperaktiver Hund schafft es aber sich noch mehr Stress zu machen. Scheinbar ganz von allein. Immer. Das fängt bei Kleinigkeiten an.

 

 

Viele Menschen übersehen das im Alltag.

Wären da nur nicht die Situationen, bei denen es irgendwie jedem auffällt, und man es auch irgendwie nicht auf die Kette kriegt das Ganze auszublenden.

 

Solche Situationen können sein

 

- beim Spaziergang

- an der Leine (ruhig geht nicht, wie immer)

- im Freilauf

- im Kontakt mit anderen Menschen

- wenn Besuch kommt

- in der Tierarztpraxis

- wenn man mit Hund irgendwo zu Besuch ist

- im Restaurant

- im Urlaub (der mit dem Hund nur sehr eingeschränkt möglich ist)

- bei Hundebegegnungen

- und bei vielen anderen Situationen

 

 

Man kann es wie folgt zusammen fassen:

 

Der Hund kann alles. Nur nix in Ruhe!

 

 

Weitere typische Probleme, die man aber eher nur mit stark hyperaktiven Hund hat sind:

 

- dass er ständig irgendeine Beschäftigung sucht

- oder permanent Aufmerksamkeit benötigt

- dass er Grenzen nicht wirklich akzeptiert

- oder sich häufig in den Mittelpunkt stellt (oft bei Mensch und Hund). Ganz egal ob die das wollen, denn das ist ja mal zweitrangig.

 

 

Dein Hund schnüffelt OFT EXTREM

Hund schnüffelt extrem, hyperaktiver Hund
Extremes Schnüffeln ist nicht nur nervig, sondern auch nicht normal.

Alle Hunde lieben es zu Schnüffeln. Hyperaktive Hunde schnüffeln aber wie die Weltmeister. 

Weil sie auf jeden Reiz anspringen, springen sie auch auf jeden neuen Geruch an. Sie hängen nicht nur schnell fest, sondern springen "auf Knopfdruck" vom einem zum anderen Geruch.

 

Zeitunglesen wie ein Irrer

 

Oft bezeichnet man das Schnüffeln der Hunde auch als Zeitunglesen. Natürlich schnüffelt jeder Hund gerne. Das kann durchaus auch mal etwas intensiver sein. So wie auch wir die Zeitung lesen. Wenn wir die gut finden, dann lesen wir die ja auch etwas intensiver.

 

Der kleine aber feine Unterschied liegt aber, wie so oft, im Extremen.

Wenn du Zeitungen liest, kann es schon sein, dass du mal etwas vertieft bist. Und wenn ein wirklich emotionsgeladener Artikel erscheint, kann es auch mal sein, dass du dich kurz ärgerst. Oder freust. Je nach dem, was so drinsteht.

 

 

Wärest du ein hyperaktiver Hund, würde das aber wie folgt aussehen:

 

 

- Du siehst die Zeitung und reißt sie wie wild an dich

 

- Du blätterst querbeet fast ohne Reihenfolge

 

- Du springst eher zwischen den Seiten her, als mal eine zu Ende zu lesen

 

- Du fängst mitten auf der Seite an zu lesen, springst dann nach oben, und zack beginnst du wieder unten zu lesen

 

- Du liest eine Annonce, bei der steht:

Kostenloser Eintritt in den Freizeitpark. Nur heute. Für jeden.

 

-Du rennst SOFORT los. Wohlgemerkt: Du rennst. Nicht gehst.

 

Nur leider wirst du nicht dort ankommen. Weil du auf dem Weg dorthin den Bratwurststand gerochen hast...Dort angekommen fällt dir aber ein, dass du ja erst noch die Zeitung lesen wolltest.

 

Wenn du die Leine abmachst geht die Post ab

Hyperaktiver Hund von der Leine lassen.
Leine ab- Hund weg? Nicht gut.

Leine ab, und ab geht die Lucy!

Oder der Karl. Oder wie auch immer dein Hund heißt.

Machst du die Leine ab, rennt dein Hund sofort los.

Manchmal wie irre!

Langsam und in Ruhe losgehen, sich vielleicht ganz kurz freuen ohne zu überdrehen ist nicht. Schnell sucht der Hund das Weite, mit dem unheimlich tollen Nebeneffekt "mit sofortiger Wirkung" in seiner Welt vertieft zu sein. Und das sieht ungefähr so aus:

 

- Er schnüffelt nicht, sondern er schnüffelt extrem und hektisch

- Er rennt die ganze Zeit hin und her

- Manchmal wirkt er wie getrieben

- Gehen oder der Energiespartrab findet nur statt, wenn er wie verrückt schnüffelt oder was sucht

- Hast du ihn wieder an der Leine und willst an Hunden oder Menschen vorbei wird's oft hektisch und irgendwie peinlich

 

Da kommen wir auch schon zum nächsten Thema.

 

Dein Hund fährt ständig hoch

Alle Hunde können sofort hochfahren.

Je nach Rasse und Persönlichkeit kann das schneller passieren, oder eben auch langsamer. Das kann also völlig normal sein.

 

Bei hyperaktiven Hunden sieht das aber etwas anders aus.

Sie fahren nämlich nicht nur sofort hoch.

Nein, sie setzen noch einen drauf!

Hyperaktive Hunde fahren sofort und extrem hoch.

Das ist der Unterschied. Und auch das Problem!

 

Hinzu kommt bei ihnen noch, dass sie sich sehr schnell sehr lange aufregen können, aber ewig nicht zur Ruhe kommen.

 

Ist mein Hund hyperaktiv ODER NICHT?

 

Wenn du dich oder deinen Hund in einigen der Situationen wieder erkannt hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dein Hund

 

  • zu Hyperaktivität neigt
  • sich manchmal hyperaktiv verhält
  • oder wirklich hyperaktiv ist

 

Ob dein Hund in die Richtung Hyperaktivität geht, kannst du anhand dessen was du hier gelesen also schon ganz gut feststellen.

 

Wie das genau aussieht, kann ich dir natürlich nur sagen, wenn ich dich und deinen Hund kenne.

 

Diese drei Dinge dazu kann ich dir mit auf den Weg geben. 

 

 

 

1. Wer sich fragt ob sein Hund hyperaktiv ist, hat meistens wirklich ein Problem.

 

Ich habe noch nie jemanden gesehen, der den Verdacht hatte, dass sein Hund hyperaktiv ist, ohne dass da nicht irgendwas dran ist.

 

Aber ich habe Leute gesehen, die

  • lange Zeit nicht wahrhaben wollten, dass da "was nicht stimmt"
  • viel zu lange gewartet haben, bis sie erkannten, dass der Hund hyperaktiv ist
  • dachten ihr Hund sei hyperaktiv, aber ein ganz anderes Problem hatten

 

 

 

2. Wenn ein Hund sich hyperaktiv verhält ist das NIE normal.

 

Viele denken, es sei völlig normal, dass der Hund sich wild und überdreht verhält. Gestützt wird das oft von so Glaubenssätzen wie:

 

Der is noch jung. Das "wächst" sich noch raus.

 

Ja, ich würde dir gerne was anderes sagen, aber nein, das wächst sich nicht raus!

 

 

Ist halt die Rasse.

 

Ja, richtig, es gibt Hunde die aktiver sind als andere.  Aber aktiv heißt nicht per sé durchgeknallt. Echt nicht!

Mal abgesehen davon:

Es heißt ja auch aktive Hunderassen. Nicht hyperaktive Hunderassen.

 

 

Ist halt so.

 

Ja. Gut.

Okay. Wenn es so ist, dann ist es halt so.

Das ist schon richtig.

Aber nur weil etwas so ist, wie es ist, heißt das ja nun nicht, dass "es" auch unbedingt so bleiben muss. Was heute so ist kann ja noch anders werden. Nur muss man dann auch das Richtige dafür tun. Damit es dann halt irgendwann nicht mehr so ist.

 

 

 

Das machen doch viele Hunde. 

Ja. Das stimmt. Wenn etwas häufig vorkommt, gilt das vielen als normal. Aber ist es auch normal im Sinne von gut?

Viele Kinder kloppen ihre Mitschüler. Dann ist das wohl auch normal.

Weil es machen ja viele. Kann ja auch sein. Aber ist es auch gut?

 

 

 

 

3. Ein hyperaktiver Hund hat kein Trainingsproblem, oder ein reines Erziehungsproblem. Er hat ein psychologisches Problem.

 

Ich habe viele Menschen kennengelernt, die ewig probiert haben hyperaktive Hunde "in die Reihe zu bekommen".

Die meisten versuchten es

 

  • mit Besuchen in Hundeschulen und ganz viel Hundetraining
  • mit angeblichem Impulskontrolltraining
  • mit teilweise grausamen Trainingsmethoden, die sie gar nicht hinterfragt haben (Hund separieren, in die Box sperren, als vermeintlicher Schlüssel zur "Beruhigung")
  • damit den Hund zu ignorieren, in der Hoffnung, dass der Hund in sich zusammenbricht, und nur noch probiert die spätestens jetzt komplett unsichere Bindung zum Menschen aufrecht zu erhalten

 

Sie haben probiert, das wegzutrainieren, was nicht wegzutrainieren ist, weil es kein Trainingsproblem ist.

Hunde, die hyperaktiv sind, haben ein psychologisches Problem.

 

 

Im Hundetraining lernen hyperaktive Hunde nicht sich selbst zu regulieren, sondern sie werden immerzu vom Menschen reguliert.

Das Problem wird also überdeckt. Nicht bearbeitet.

Das ist das Problem.

Und...

Wenn man das wirklich ändern möchte, muss man sich auch wirklich damit auseinandersetzen.

Man muss sich quasi mit den Ursachen auseinandersetzen.

Nicht nur damit, die Symptome zu unterdrücken.

 

 

 

Ja. Ich weiß. Das klingt verdammt uncool.

 

Ich wünschte ich könnte dir was anderes sagen.

 

Zum Beispiel so was wie:

 

Das wächst sich noch raus.

 

Oder so was wie: Das ist halt so. Machen ja viele.

 

Aber....

 

Du weißt ja jetzt wie sich das mit solchen Aussagen verhält. 😉

 

 

WER SCHREIBT HIER?

Hundepsychologin Eilina Ludwig, Hundetrainerin Nürnberg, Hundetrainerin Lina, Lina Hunde
Eilina Ludwig

 Eilina Ludwig

© Alle Rechte vorbehalten

 

Ich bin Lina.

Als Hundepsychologin und Hundetrainerin helfe ich Menschen dabei ihre Hunde besser zu verstehen.

Dieser Artikel ist der erste aus der Reihe

"Hyperaktiver Hund".

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    SuRi (Sonntag, 13 Februar 2022 16:29)

    Wow ich bin gerade baff - ich glaube das ist ein Artikel der 1:1 zu unserer Hündin passt

  • #2

    Lina von Nürnberger Hund (Dienstag, 22 Februar 2022)

    Hallo SuRi,

    das liegt vielleicht daran, dass es gar nicht so selten vorkommt.
    Auch hier muss ich an das "Das machen doch viele" denken.
    Aber Butter bei die Fische! Ist es auch gut?.....

    Liebe Grüße


    Lina

  • #3

    Esther Volkmann (Freitag, 11 März 2022 20:28)

    Cool geschrieben und toll erklärt. Danke dir.

  • #4

    Josephine Peer (Freitag, 18 März 2022 21:25)

    Liebe Lina
    ich habe mich gefragt ob meine Hündin hyperaktiv ist. Alles was hier steht trifft auf unsere Hündin zu.
    Danke, dass du mir die Augen geöffnet hast. Alle Gedanken hatte ich auch schon. Training haben wir auch schon durch. Nichts hilft. Ich melde mich bei dir. Vielleicht kannst du uns helfen.
    Bis bald.

    LG Josephine